Katzenpflege

Das Fell ist der Fingerabdruck einer Katze. Und an ihrem Fell können Sie es erkennen – es gibt so viele unterschiedliche Fellmuster und -Arten wie Katzen, nur der Fellaufbau ist bei allen Katzen im Wesentlichen gleich.

Die Unterwolle

Das sind die sehr dünnen und kurzen Haare direkt über der Haut. Wie eine Isolationsschicht helfen sie der Katze, die Körperwärme zu halten.

Die Grannenhaare

Auch sie dienen dem Schutz vor Hitze oder Kälte und dabei hilft ihnen ein besonderes Sekret. Denn diese längeren, härteren Haare stehen mit Drüsen in Verbindung, die beim Putzen angeregt werden.

Die Deckhaare

Sie sind das Fell, das jeder sieht und auf dem die verschiedenen Zeichnungen sichtbar sind. Diese Haare sind die längsten und schützen die darunter liegenden Fellschichten vor Umwelteinflüssen wie zum Beispiel Nässe.

Die Tasthaare

Sie sind der kleinste Teil des Katzenfells, aber trotzdem unverzichtbar: Mit Hilfe ihrer durchschnittlich 24 Tasthaare kann sich eine Katze orientieren, Abstände „messen“ und im Dunkeln zielsicher jagen. Die Schnurrhaare rund ums Katzenmäulchen sind die markantesten Tasthaare, sie wachsen aber auch am Kinn, über den Augen und an den Gelenken, im Bereich des Unterarms.

Katzen lieben es, gepflegt zu sein.

Die Fellpflege ist unabhängig von der Länge des Fells ein wichtiger Bestandteil der Katzenpflege. Doch nicht jede Katze freut sich über den Einsatz einer Katzenbürste. Um eine ständige Auseinandersetzung mit Mieze zu vermeiden, sollten Katzenbesitzer schon früh damit anfangen, den Vierbeiner an das Kämmen und Bürsten zu gewöhnen. Ein spielerischer Anfang erleichtert immer den Einstieg. Gerne übernehme ich die Pflege ihres kleinen Tigers. Rufen Sie mich einfach an!

 

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Tipps für zu Hause:

Ihre Katze bei der Katzenwäsche zu beobachten kann richtiggehend beruhigend wirken. Mit welcher Leidenschaft sie sich die Pfoten leckt – und das mehrere Stunden pro Tag! Aber warum ist Hygiene für Samtpfoten so wichtig? Und was können Sie tun, um dem Reinlichkeitsbedürfnis Ihrer Katze gerecht zu werden?

Katzen putzen sich so gerne und ausgiebig, weil sie sich dadurch geschützt fühlen. Warum das? Das Fell wird imprägniert und die Haut wasserabweisend gemacht. Und durchs Putzen wird das Haarkleid von Verschmutzungen und Gerüchen befreit. Wie gehen unsere Samtpfoten dabei vor? Mit der Zunge reinigen sie alle erreichbaren Körperteile/partien. Sprich: Kopf und Gesicht müssen anders sauber gehalten werden. Und da kommt die Pfote Ihrer Katze ins Spiel, die sie mit Speichel benetzt und dann zum Putzen der Gesichtspartie verwendet. Kein Wunder, dass unseren Samtpfoten Sauberkeit so wichtig ist! Und das gilt natürlich auch und ganz besonders für die Katzentoilette.

Ganz besonderen Wert legen die lieben Samtpfoten auf eine hygienische Katzentoilette, die groß genug sein sollte, so dass Ihre Katze sich problemlos umdrehen kann. Weil Katzen viel mehr Riechzellen haben als Menschen, nehmen sie Gerüche viel früher und intensiver wahr. Umso wichtiger, das „stille Örtchen“ immer schön sauber zu halten.

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